Cutting-Edge-Technologie versus bewährte Sicherheit
Kategorie: SANDER intern, Software-EntwicklungVon: Dominic Sander

Unsere Software-Entwicklungs-Kunden fordern von uns, technisch ständig auf dem neusten Stand zu bleiben. Andererseits dürfen natürlich keine Techniken mit Kinderkrankheiten in Produktivsysteme eingeführt werden. Wir befinden uns also stets in einem klassischen Interessenkonflikt.
Um diesem geforderten Ideal möglichst nahe zu kommen, pflegen wir sehr intensiv und aktiv unser bundesweites Netzwerk - die iTeam. Innerhalb der iTeam existiert eine Kompetenzgruppe Softwareentwicklung. Diese Gruppe wird von uns federführend weiterentwickelt.
Am 14. April fand in Hannover ein Workshop statt, an dem wir mit drei Personen teilnahmen. Durch die Teilnahme an solchen Workshops und die Einbringung in das iTeam-Netzwerk sind wir in der Lage von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren, Know-how zu teilen und auch auf Man-Power zurückzugreifen. Alles wichtige Vorteile zugunsten unserer Kunden.
Durch diesen permanenten Erfahrungsaustausch schaffen wir es, neue Techniken so früh wie möglich und so spät wie nötig einzuführen. Unsere Kunden können also sicher sein, dass wir neue Techniken permanent beobachten, bewerten, austesten und erst in Produktivsysteme übernehmen, wenn wir deren Stabilität und Zuverlässigkeit genau einschätzen können.
Während des Workshops in Hannover wurden drei Vorträge von Partner gehalten:
- PaaS - Platform as a Service - was bedeutet dies für Software-Entwickler und unabhängige Software-Hersteller - welche Vorteile und Möglichkeiten ergeben sich daraus für unsere Kunden
- Methoden der Softwareentwicklung am konkreten Beispiel eines Partners: eine Mischung aus SCRUM und KANBAN
- Modellbasierte Softwareentwicklung - Verständigungsschnittstelle zwischen Auftraggeber und Programmierer - einfachere Wartbarkeit von Quellcode - von der grafischen Modellierung von Geschäftsprozessen automatisch zum generierten Quellcode



















